„Ausgangs- und Treffpunkt all unserer Überlegungen war immer die Natur“, so Architektin Heike Pohl. „Architektur muss den Geist des Ortes verstehen, um ihm zu dienen“, ergänzt Architekt Andreas Zanier. Diesen Anspruch haben die beiden zum einen in der Verwendung heimischer Baumaterialien wie Lärchenholz, Bienenwachs und rotem Porphyr umgesetzt. Zum anderen haben sie den genius loci aber noch weitergetragen und die besondere Dynamik zwischen Natur und Architektur vor Ort erforscht. Entstanden ist ein Gebäude, das sich als Rahmen für das Kunstwerk Natur versteht. Zahlreiche Plattformen im Innen- und Außenbereich, sowie auf verschiedenen Höhen bieten unterschiedliche Blickwinkel auf die umliegende Natur, um die Begeisterung dafür immer wieder neu zu wecken.
Gebaut auf gutem Grund.
Nachhaltiges Reisen
im UNESCO-Welterbe Dolomiten
Genauso sorgfältig wählen wir, womit wir den Aufenthalt unserer Gäste füllen. Unser Boutique Luxury Hotel ist familiengeführt, getragen von Partnerschaften über Generationen, und schöpft aus einer bewusst restriktiven Auswahl saisonaler und lokaler Produkte, die höchste Qualität erlaubt: Die Zirbe verströmt Ruhe, das Lärchenholz Wärme, und unsere Küche vereint hochalpin inspirierte, traditionell verwurzelte Gerichte mit der Finesse, die international geprägte Luxusreisende erwarten. Im lokalen Handwerk haben wir die Champions der Zirbendrechslerei, Schreinerei und weiterer traditioneller Gewerke gefunden, die ihre Meisterschaft mit internationalen Designklassikern auf Augenhöhe stellen. So verschmilzt in jedem Detail – vom Teller bis zum Möbel – die alpine Herkunft mit universeller Eleganz und schafft einen Aufenthalt, der Sense of Place, Luxus und Authentizität gleichermaßen spürbar macht.
Weitblick und Inspiration.
Als Green Hotel war uns vom ersten Moment an klar, dass wir einen Schritt weitergehen wollen. Darum haben wir uns schon beim Bau für Baumaterialien aus dem Ort entschieden und uns von den natürlichen Farbnuancen leiten lassen. Wie von selbst hat sich dabei eine Innenraumgestaltung entwickelt, so als ob die Natur uns geleitet hätte. Dabei sind Räume entstanden, in denen eine gewisse Kraft wohnt. Ein Zauber, den wir nicht in Worte fassen können.